Datenschutzerklärung

Präambel

Mit der fol­gen­den Datenschutzerklärung möch­ten wir Sie dar­über auf­klä­ren, wel­che Arten Ihrer per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten (nach­fol­gend auch kurz als „Daten“ bezeich­net) wir zu wel­chen Zwecken und in wel­chem Umfang ver­ar­bei­ten. Die Datenschutzerklärung gilt für alle von uns durch­ge­führ­ten Verarbeitungen per­so­nen­be­zo­ge­ner Daten, sowohl im Rahmen der Erbringung unse­rer Leistungen als auch ins­be­son­de­re auf unse­ren Webseiten, in mobi­len Applikationen sowie inner­halb exter­ner Onlinepräsenzen, wie z. B. unse­rer Social-Media-Profile (nach­fol­gend zusam­men­fas­send bezeich­net als „Onlineangebot“).

Die ver­wen­de­ten Begriffe sind nicht geschlechtsspezifisch.

Stand: 21. Juli 2026

Inhaltsübersicht

Verantwortlicher

Anke Schwiete
Am Wildgehege 18
21339 Lüneburg

E‑Mail-Adresse: kontakt@ankeschwiete.de

Impressum: https://ankeschwiete.de/impressum/

Übersicht der Verarbeitungen

Die nach­fol­gen­de Übersicht fasst die Arten der ver­ar­bei­te­ten Daten und die Zwecke ihrer Verarbeitung zusam­men und ver­weist auf die betrof­fe­nen Personen.

Arten der verarbeiteten Daten

  • Bestandsdaten.
  • Zahlungsdaten.
  • Kontaktdaten.
  • Inhaltsdaten.
  • Vertragsdaten.
  • Nutzungsdaten.
  • Meta‑, Kommunikations- und Verfahrensdaten.
  • Protokolldaten.

Kategorien betroffener Personen

  • Leistungsempfänger und Auftraggeber.
  • Interessenten.
  • Nutzer.
  • Geschäfts- und Vertragspartner.
  • Bildungs- und Kursteilnehmer.

Zwecke der Verarbeitung

  • Erbringung ver­trag­li­cher Leistungen und Erfüllung ver­trag­li­cher Pflichten.
  • Kommunikation.
  • Sicherheitsmaßnahmen.
  • Büro- und Organisationsverfahren.
  • Organisations- und Verwaltungsverfahren.
  • Bereitstellung unse­res Onlineangebotes und Nutzerfreundlichkeit.
  • Informationstechnische Infrastruktur.
  • Geschäftsprozesse und betriebs­wirt­schaft­li­che Verfahren.

Maßgebliche Rechtsgrundlagen

Maßgebliche Rechtsgrundlagen nach der DSGVO: Im Folgenden erhal­ten Sie eine Übersicht der Rechtsgrundlagen der DSGVO, auf deren Basis wir per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten ver­ar­bei­ten. Bitte neh­men Sie zur Kenntnis, dass neben den Regelungen der DSGVO natio­na­le Datenschutzvorgaben in Ihrem bzw. unse­rem Wohn- oder Sitzland gel­ten kön­nen. Sollten fer­ner im Einzelfall spe­zi­el­le­re Rechtsgrundlagen maß­geb­lich sein, tei­len wir Ihnen die­se in der Datenschutzerklärung mit.

  • Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a) DSGVO) – Die betrof­fe­ne Person hat ihre Einwilligung in die Verarbeitung der sie betref­fen­den per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten für einen spe­zi­fi­schen Zweck oder meh­re­re bestimm­te Zwecke gegeben.
  • Vertragserfüllung und vor­ver­trag­li­che Anfragen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b) DSGVO) – Die Verarbeitung ist für die Erfüllung eines Vertrags, des­sen Vertragspartei die betrof­fe­ne Person ist, oder zur Durchführung vor­ver­trag­li­cher Maßnahmen erfor­der­lich, die auf Anfrage der betrof­fe­nen Person erfolgen.
  • Rechtliche Verpflichtung (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. c) DSGVO) – Die Verarbeitung ist zur Erfüllung einer recht­li­chen Verpflichtung erfor­der­lich, der der Verantwortliche unterliegt.
  • Berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO) – die Verarbeitung ist zur Wahrung der berech­tig­ten Interessen des Verantwortlichen oder eines Dritten not­wen­dig, vor­aus­ge­setzt, dass die Interessen, Grundrechte und Grundfreiheiten der betrof­fe­nen Person, die den Schutz per­so­nen­be­zo­ge­ner Daten ver­lan­gen, nicht überwiegen.

Nationale Datenschutzregelungen in Deutschland: Zusätzlich zu den Datenschutzregelungen der DSGVO gel­ten natio­na­le Regelungen zum Datenschutz in Deutschland. Hierzu gehört ins­be­son­de­re das Gesetz zum Schutz vor Missbrauch per­so­nen­be­zo­ge­ner Daten bei der Datenverarbeitung (Bundesdatenschutzgesetz – BDSG). Das BDSG ent­hält ins­be­son­de­re Spezialregelungen zum Recht auf Auskunft, zum Recht auf Löschung, zum Widerspruchsrecht, zur Verarbeitung beson­de­rer Kategorien per­so­nen­be­zo­ge­ner Daten, zur Verarbeitung für ande­re Zwecke und zur Übermittlung sowie auto­ma­ti­sier­ten Entscheidungsfindung im Einzelfall ein­schließ­lich Profiling. Ferner kön­nen Landesdatenschutzgesetze der ein­zel­nen Bundesländer zur Anwendung gelangen.

Sicherheitsmaßnahmen

Wir tref­fen nach Maßgabe der gesetz­li­chen Vorgaben unter Berücksichtigung des Stands der Technik, der Implementierungskosten und der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung sowie der unter­schied­li­chen Eintrittswahrscheinlichkeiten und des Ausmaßes der Bedrohung der Rechte und Freiheiten natür­li­cher Personen geeig­ne­te tech­ni­sche und orga­ni­sa­to­ri­sche Maßnahmen, um ein dem Risiko ange­mes­se­nes Schutzniveau zu gewährleisten.

Zu den Maßnahmen gehö­ren ins­be­son­de­re die Sicherung der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Daten durch Kontrolle des phy­si­schen und elek­tro­ni­schen Zugangs zu den Daten als auch des sie betref­fen­den Zugriffs, der Eingabe, der Weitergabe, der Sicherung der Verfügbarkeit und ihrer Trennung. Des Weiteren haben wir Verfahren ein­ge­rich­tet, die eine Wahrnehmung von Betroffenenrechten, die Löschung von Daten und Reaktionen auf die Gefährdung der Daten gewähr­leis­ten. Ferner berück­sich­ti­gen wir den Schutz per­so­nen­be­zo­ge­ner Daten bereits bei der Entwicklung bzw. Auswahl von Hardware, Software sowie Verfahren ent­spre­chend dem Prinzip des Datenschutzes, durch Technikgestaltung und durch daten­schutz­freund­li­che Voreinstellungen.

Sicherung von Online-Verbindungen durch TLS-/SSL-Verschlüsselungstechnologie (HTTPS): Um die Daten der Nutzer, die über unse­re Online-Dienste über­tra­gen wer­den, vor uner­laub­ten Zugriffen zu schüt­zen, set­zen wir auf die TLS-/SSL-Verschlüsselungstechnologie. Secure Sockets Layer (SSL) und Transport Layer Security (TLS) sind die Eckpfeiler der siche­ren Datenübertragung im Internet. Diese Technologien ver­schlüs­seln die Informationen, die zwi­schen der Website oder App und dem Browser des Nutzers (oder zwi­schen zwei Servern) über­tra­gen wer­den, wodurch die Daten vor unbe­fug­tem Zugriff geschützt sind. TLS, als die wei­ter­ent­wi­ckel­te und siche­re­re Version von SSL, gewähr­leis­tet, dass alle Datenübertragungen den höchs­ten Sicherheitsstandards ent­spre­chen. Wenn eine Website durch ein SSL-/TLS-Zertifikat gesi­chert ist, wird dies durch die Anzeige von HTTPS in der URL signa­li­siert. Dies dient als ein Indikator für die Nutzer, dass ihre Daten sicher und ver­schlüs­selt über­tra­gen werden.

Allgemeine Informationen zur Datenspeicherung und Löschung

Wir löschen per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten, die wir ver­ar­bei­ten, gemäß den gesetz­li­chen Bestimmungen, sobald die zugrun­de­lie­gen­den Einwilligungen wider­ru­fen wer­den oder kei­ne wei­te­ren recht­li­chen Grundlagen für die Verarbeitung bestehen. Dies betrifft Fälle, in denen der ursprüng­li­che Verarbeitungszweck ent­fällt oder die Daten nicht mehr benö­tigt wer­den. Ausnahmen von die­ser Regelung bestehen, wenn gesetz­li­che Pflichten oder beson­de­re Interessen eine län­ge­re Aufbewahrung oder Archivierung der Daten erfordern.

Insbesondere müs­sen Daten, die aus han­dels- oder steu­er­recht­li­chen Gründen auf­be­wahrt wer­den müs­sen oder deren Speicherung not­wen­dig ist zur Rechtsverfolgung oder zum Schutz der Rechte ande­rer natür­li­cher oder juris­ti­scher Personen, ent­spre­chend archi­viert werden.

Unsere Datenschutzhinweise ent­hal­ten zusätz­li­che Informationen zur Aufbewahrung und Löschung von Daten, die spe­zi­ell für bestimm­te Verarbeitungsprozesse gelten.

Bei meh­re­ren Angaben zur Aufbewahrungsdauer oder Löschungsfristen eines Datums, ist stets die längs­te Frist maß­geb­lich. Daten, die nicht mehr für den ursprüng­lich vor­ge­se­he­nen Zweck, son­dern auf­grund gesetz­li­cher Vorgaben oder ande­rer Gründe auf­be­wahrt wer­den, ver­ar­bei­ten wir aus­schließ­lich zu den Gründen, die ihre Aufbewahrung rechtfertigen.

Aufbewahrung und Löschung von Daten: Die fol­gen­den all­ge­mei­nen Fristen gel­ten für die Aufbewahrung und Archivierung nach deut­schem Recht:

  • 10 Jahre – Aufbewahrungsfrist für Bücher und Aufzeichnungen, Jahresabschlüsse, Inventare, Lageberichte, Eröffnungsbilanz sowie die zu ihrem Verständnis erfor­der­li­chen Arbeitsanweisungen und sons­ti­gen Organisationsunterlagen (§ 147 Abs. 1 Nr. 1 i.V.m. Abs. 3 AO, § 14b Abs. 1 UStG, § 257 Abs. 1 Nr. 1 i.V.m. Abs. 4 HGB).
  • 8 Jahre – Buchungsbelege, wie z. B. Rechnungen und Kostenbelege (§ 147 Abs. 1 Nr. 4 und 4a i.V.m. Abs. 3 Satz 1 AO sowie § 257 Abs. 1 Nr. 4 i.V.m. Abs. 4 HGB).
  • 6 Jahre – Übrige Geschäftsunterlagen: emp­fan­ge­ne Handels- oder Geschäftsbriefe, Wiedergaben der abge­sand­ten Handels- oder Geschäftsbriefe, sons­ti­ge Unterlagen, soweit sie für die Besteuerung von Bedeutung sind, z. B. Stundenlohnzettel, Betriebsabrechnungsbögen, Kalkulationsunterlagen, Preisauszeichnungen, aber auch Lohnabrechnungsunterlagen, soweit sie nicht bereits Buchungsbelege sind und Kassenstreifen (§ 147 Abs. 1 Nr. 2, 3, 5 i.V.m. Abs. 3 AO, § 257 Abs. 1 Nr. 2 u. 3 i.V.m. Abs. 4 HGB).
  • 3 Jahre – Daten, die erfor­der­lich sind, um poten­zi­el­le Gewährleistungs- und Schadensersatzansprüche oder ähn­li­che ver­trag­li­che Ansprüche und Rechte zu berück­sich­ti­gen sowie damit ver­bun­de­ne Anfragen zu bear­bei­ten, basie­rend auf frü­he­ren Geschäftserfahrungen und übli­chen Branchenpraktiken, wer­den für die Dauer der regu­lä­ren gesetz­li­chen Verjährungsfrist von drei Jahren gespei­chert (§§ 195, 199 BGB).

Fristbeginn mit Ablauf des Jahres: Beginnt eine Frist nicht aus­drück­lich zu einem bestimm­ten Datum und beträgt sie min­des­tens ein Jahr, so star­tet sie auto­ma­tisch am Ende des Kalenderjahres, in dem das frist­aus­lö­sen­de Ereignis ein­ge­tre­ten ist. Im Fall lau­fen­der Vertragsverhältnisse, in deren Rahmen Daten gespei­chert wer­den, ist das frist­aus­lö­sen­de Ereignis der Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Kündigung oder sons­ti­ge Beendigung des Rechtsverhältnisses.

Rechte der betroffenen Personen

Rechte der betrof­fe­nen Personen aus der DSGVO: Ihnen ste­hen als Betroffene nach der DSGVO ver­schie­de­ne Rechte zu, die sich ins­be­son­de­re aus Art. 15 bis 21 DSGVO ergeben:

  • Widerspruchsrecht: Sie haben das Recht, aus Gründen, die sich aus Ihrer beson­de­ren Situation erge­ben, jeder­zeit gegen die Verarbeitung der Sie betref­fen­den per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten, die auf­grund von Art. 6 Abs. 1 lit. e oder f DSGVO erfolgt, Widerspruch ein­zu­le­gen; dies gilt auch für ein auf die­se Bestimmungen gestütz­tes Profiling. Werden die Sie betref­fen­den per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten ver­ar­bei­tet, um Direktwerbung zu betrei­ben, haben Sie das Recht, jeder­zeit Widerspruch gegen die Verarbeitung der Sie betref­fen­den per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten zum Zwecke der­ar­ti­ger Werbung ein­zu­le­gen; dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit sol­cher Direktwerbung in Verbindung steht.
  • Widerrufsrecht bei Einwilligungen: Sie haben das Recht, erteil­te Einwilligungen jeder­zeit zu widerrufen.
  • Auskunftsrecht: Sie haben das Recht, eine Bestätigung dar­über zu ver­lan­gen, ob betref­fen­de Daten ver­ar­bei­tet wer­den und auf Auskunft über die­se Daten sowie auf wei­te­re Informationen und Kopie der Daten ent­spre­chend den gesetz­li­chen Vorgaben.
  • Recht auf Berichtigung: Sie haben ent­spre­chend den gesetz­li­chen Vorgaben das Recht, die Vervollständigung der Sie betref­fen­den Daten oder die Berichtigung der Sie betref­fen­den unrich­ti­gen Daten zu verlangen.
  • Recht auf Löschung und Einschränkung der Verarbeitung: Sie haben nach Maßgabe der gesetz­li­chen Vorgaben das Recht, zu ver­lan­gen, dass Sie betref­fen­de Daten unver­züg­lich gelöscht wer­den, bzw. alter­na­tiv nach Maßgabe der gesetz­li­chen Vorgaben eine Einschränkung der Verarbeitung der Daten zu verlangen.
  • Recht auf Datenübertragbarkeit: Sie haben das Recht, Sie betref­fen­de Daten, die Sie uns bereit­ge­stellt haben, nach Maßgabe der gesetz­li­chen Vorgaben in einem struk­tu­rier­ten, gän­gi­gen und maschi­nen­les­ba­ren Format zu erhal­ten oder deren Übermittlung an einen ande­ren Verantwortlichen zu fordern.
  • Beschwerde bei Aufsichtsbehörde: Sie haben unbe­scha­det eines ander­wei­ti­gen ver­wal­tungs­recht­li­chen oder gericht­li­chen Rechtsbehelfs das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, ins­be­son­de­re in dem Mitgliedstaat ihres gewöhn­li­chen Aufenthaltsorts, ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mut­maß­li­chen Verstoßes, wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung der Sie betref­fen­den per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten gegen die Vorgaben der DSGVO verstößt.

Geschäftliche Leistungen

Wir ver­ar­bei­ten per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten unse­rer Vertrags- und Geschäftspartner, etwa Kunden, Auftraggeber, Interessenten, Lieferanten und sons­ti­ge Kooperationspartner (zusam­men­fas­send „Vertragspartner“), zur Anbahnung, Durchführung und Abwicklung von Vertragsverhältnissen sowie ver­gleich­ba­ren Rechtsverhältnissen. Dies umfasst auch vor­ver­trag­li­che Maßnahmen, die auf Anfrage erfol­gen, sowie die Kommunikation im Zusammenhang mit dem jewei­li­gen Vertragsverhältnis.

Die Verarbeitung dient ins­be­son­de­re der Erfüllung unse­rer ver­trag­li­chen Haupt- und Nebenpflichten. Hierzu zäh­len die Erbringung der ver­ein­bar­ten Leistungen, etwa­ige Aktualisierungs- und Informationspflichten, die Bearbeitung von Gewährleistungs- und sons­ti­gen Leistungsstörungen, die Abwicklung von Widerrufen, Kündigungen von Dauerschuldverhältnissen, Rückabwicklungen, Erstattungen sowie die Bearbeitung sons­ti­ger ver­trags­be­zo­ge­ner Erklärungen und Anfragen. Erfasst sind sowohl ein­ma­li­ge Verträge als auch fort­lau­fen­de Vertragsbeziehungen.

Verarbeitet wer­den ins­be­son­de­re Stammdaten wie Name, Anschrift und ggf. Firma, Kontaktdaten wie E‑Mail-Adresse und Telefonnummer, Vertrags- und Leistungsdaten wie Vertragsgegenstand, Vertragslaufzeit, Bestell- oder Vorgangsnummer, Nutzungs- und Leistungsdaten, Zahlungs- und Abrechnungsdaten sowie Kommunikationsinhalte und ‑his­to­ri­en. Soweit erfor­der­lich, ver­ar­bei­ten wir auch Daten, die uns im Rahmen der Durchführung eines Auftrags offen­ge­legt oder über­mit­telt werden.

Darüber hin­aus ver­ar­bei­ten wir die Daten zur Wahrung unse­rer Rechte sowie zur Erfüllung gesetz­li­cher Verpflichtungen. Dies umfasst ins­be­son­de­re han­dels- und steu­er­recht­li­che Aufbewahrungspflichten, Dokumentationspflichten sowie gege­be­nen­falls Nachweis- und Rechenschaftspflichten. Zudem erfolgt eine Verarbeitung auf Grundlage unse­rer berech­tig­ten Interessen an einer ord­nungs­ge­mä­ßen Geschäftsführung, inter­nen Verwaltung, Risikosteuerung und IT-Sicherheit sowie am Schutz unse­res Geschäftsbetriebs und unse­rer Vertragspartner vor Missbrauch, Gefährdung von Daten, Geheimnissen und sons­ti­gen Rechtsgütern. Hierzu kann auch die Einbindung exter­ner Dienstleister wie IT- und Telekommunikationsanbieter, Transport- und Logistikunternehmen, Zahlungsdienstleister, Banken, Steuer- und Rechtsberater oder sons­ti­ge Erfüllungsgehilfen gehö­ren, soweit dies für die Vertragsdurchführung oder zur Erfüllung gesetz­li­cher Pflichten erfor­der­lich ist.

Eine Weitergabe per­so­nen­be­zo­ge­ner Daten an Dritte erfolgt aus­schließ­lich, soweit dies zur Vertragserfüllung, zur Durchführung vor­ver­trag­li­cher Maßnahmen, zur Wahrung berech­tig­ter Interessen oder zur Erfüllung gesetz­li­cher Verpflichtungen erfor­der­lich ist. Über dar­über­hin­aus­ge­hen­de Verarbeitungen, ins­be­son­de­re zu Marketingzwecken, infor­mie­ren wir geson­dert im Rahmen die­ser Datenschutzerklärung.

Welche Daten im Einzelfall erfor­der­lich sind, tei­len wir den Vertragspartnern im Rahmen der Datenerhebung mit, etwa in Onlineformularen durch ent­spre­chen­de Kennzeichnung oder im per­sön­li­chen Kontakt.

Die Löschung der Daten erfolgt, sobald sie für die vor­ge­nann­ten Zwecke nicht mehr erfor­der­lich sind und kei­ne gesetz­li­chen Aufbewahrungspflichten ent­ge­gen­ste­hen. Gesetzliche Aufbewahrungsfristen, ins­be­son­de­re nach Handels- und Steuerrecht, kön­nen eine län­ge­re Speicherung erfor­dern. Daten, die im Rahmen eines kon­kre­ten Auftrags über­mit­telt wur­den, löschen wir nach Abschluss des Auftrags und Ablauf etwa­iger Aufbewahrungsfristen, sofern kei­ne wei­te­ren gesetz­li­chen oder ver­trag­li­chen Verpflichtungen zur Speicherung bestehen.

Rechtsgrundlage der Verarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO zur Durchführung vor­ver­trag­li­cher Maßnahmen und zur Erfüllung des jewei­li­gen Vertragsverhältnisses sowie Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO zur Erfüllung gesetz­li­cher Verpflichtungen. Soweit die Verarbeitung auf berech­tig­ten Interessen beruht, erfolgt sie auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Soweit die Verarbeitung auf Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO gestützt wird, erfolgt sie zur Wahrung unse­rer berech­tig­ten Interessen an einer ord­nungs­ge­mä­ßen und effi­zi­en­ten Geschäftsorganisation, der inter­nen Verwaltung und Dokumentation von Geschäftsvorgängen, der Durchsetzung und Verteidigung von Rechtsansprüchen, der Sicherstellung der IT- und Datensicherheit, der Verhinderung von Missbrauch und Betrug sowie der wirt­schaft­li­chen Steuerung und Weiterentwicklung unse­res Geschäftsbetriebs. Diese Interessen bestehen ins­be­son­de­re in der Gewährleistung eines siche­ren und rechts­si­che­ren Geschäftsbetriebs sowie in der Wahrung unse­rer unter­neh­me­ri­schen Handlungsfähigkeit.

  • Verarbeitete Datenarten: Bestandsdaten (z. B. der voll­stän­di­ge Name, Wohnadresse, Kontaktinformationen, Kundennummer, etc.); Zahlungsdaten (z. B. Bankverbindungen, Rechnungen, Zahlungshistorie); Kontaktdaten (z. B. Post- und E‑Mail-Adressen oder Telefonnummern). Vertragsdaten (z. B. Vertragsgegenstand, Laufzeit, Kundenkategorie).
  • Betroffene Personen: Leistungsempfänger und Auftraggeber; Interessenten; Geschäfts- und Vertragspartner. Bildungs- und Kursteilnehmer.
  • Zwecke der Verarbeitung und berech­tig­te Interessen: Erbringung ver­trag­li­cher Leistungen und Erfüllung ver­trag­li­cher Pflichten; Kommunikation; Büro- und Organisationsverfahren; Organisations- und Verwaltungsverfahren. Geschäftsprozesse und betriebs­wirt­schaft­li­che Verfahren.
  • Aufbewahrung und Löschung: Löschung ent­spre­chend Angaben im Abschnitt „Allgemeine Informationen zur Datenspeicherung und Löschung“.
  • Rechtsgrundlagen: Vertragserfüllung und vor­ver­trag­li­che Anfragen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b) DSGVO); Rechtliche Verpflichtung (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. c) DSGVO). Berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO).

Weitere Hinweise zu Verarbeitungsprozessen, Verfahren und Diensten:

  • Bildungs- und Schulungsleistungen: Wir ver­ar­bei­ten die Daten der Teilnehmer unse­rer Bildungs- und Schulungsangebote (ein­heit­lich bezeich­net als „Aus- und Fortzubildende“), um ihnen gegen­über unse­re Schulungsleistungen erbrin­gen zu kön­nen. Die hier­bei ver­ar­bei­te­ten Daten, die Art, der Umfang, der Zweck und die Erforderlichkeit ihrer Verarbeitung bestim­men sich nach dem zugrun­de­lie­gen­den Vertrags- und Schulungsverhältnis. Zu den Verarbeitungsformen gehö­ren auch die Leistungsbewertung und die Evaluation unse­rer Leistungen sowie jener der Lehrenden. In Rahmen unse­rer Tätigkeit kön­nen wir fer­ner beson­de­re Kategorien von Daten, hier ins­be­son­de­re Angaben zur Gesundheit der Aus- und Fortzubildenden sowie Daten, aus denen die eth­ni­sche Herkunft, poli­ti­sche Meinungen, reli­giö­se oder welt­an­schau­li­che Überzeugungen her­vor­ge­hen, ver­ar­bei­ten. Hierzu holen wir, sofern erfor­der­lich, eine aus­drück­li­che Einwilligung der Aus- und Fortzubildenden ein und ver­ar­bei­ten die beson­de­ren Kategorien von Daten ansons­ten nur, wenn es zur Erbringung der Schulungsleistungen, zu Zwecken der Gesundheitsvorsorge, des Sozialschutzes oder des Schutzes lebens­not­wen­di­ger Interessen der Aus- und Fortzubildenden erfor­der­lich ist; Rechtsgrundlagen: Vertragserfüllung und vor­ver­trag­li­che Anfragen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b) DSGVO).

Bereitstellung des Onlineangebots und Webhosting

Wir ver­ar­bei­ten die Daten der Nutzer, um ihnen unse­re Online-Dienste zur Verfügung stel­len zu kön­nen. Zu die­sem Zweck ver­ar­bei­ten wir die IP-Adresse des Nutzers, die not­wen­dig ist, um die Inhalte und Funktionen unse­rer Online-Dienste an den Browser oder das Endgerät der Nutzer zu übermitteln.

  • Verarbeitete Datenarten: Nutzungsdaten (z. B. Seitenaufrufe und Verweildauer, Klickpfade, Nutzungsintensität und ‑fre­quenz, ver­wen­de­te Gerätetypen und Betriebssysteme, Interaktionen mit Inhalten und Funktionen); Meta‑, Kommunikations- und Verfahrensdaten (z. B. IP-Adressen, Zeitangaben, Identifikationsnummern, betei­lig­te Personen); Protokolldaten (z. B. Logfiles betref­fend Logins oder den Abruf von Daten oder Zugriffszeiten.). Inhaltsdaten (z. B. text­li­che oder bild­li­che Nachrichten und Beiträge sowie die sie betref­fen­den Informationen, wie z. B. Angaben zur Autorenschaft oder Zeitpunkt der Erstellung).
  • Betroffene Personen: Nutzer (z. B. Webseitenbesucher, Nutzer von Onlinediensten).
  • Zwecke der Verarbeitung und berech­tig­te Interessen: Bereitstellung unse­res Onlineangebotes und Nutzerfreundlichkeit; Informationstechnische Infrastruktur (Betrieb und Bereitstellung von Informationssystemen und tech­ni­schen Geräten (Computer, Server etc.)). Sicherheitsmaßnahmen.
  • Aufbewahrung und Löschung: Löschung ent­spre­chend Angaben im Abschnitt „Allgemeine Informationen zur Datenspeicherung und Löschung“.
  • Rechtsgrundlagen: Berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO).

Weitere Hinweise zu Verarbeitungsprozessen, Verfahren und Diensten:

  • Bereitstellung Onlineangebot auf gemie­te­tem Speicherplatz: Für die Bereitstellung unse­res Onlineangebotes nut­zen wir Speicherplatz, Rechenkapazität und Software, die wir von einem ent­spre­chen­den Serveranbieter (auch „Webhoster“ genannt) mie­ten oder ander­wei­tig bezie­hen; Rechtsgrundlagen: Berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO).
  • Erhebung von Zugriffsdaten und Logfiles: Der Zugriff auf unser Onlineangebot wird in Form von soge­nann­ten „Server-Logfiles“ pro­to­kol­liert. Zu den Serverlogfiles kön­nen die Adresse und der Name der abge­ru­fe­nen Webseiten und Dateien, Datum und Uhrzeit des Abrufs, über­tra­ge­ne Datenmengen, Meldung über erfolg­rei­chen Abruf, Browsertyp nebst Version, das Betriebssystem des Nutzers, Referrer URL (die zuvor besuch­te Seite) und im Regelfall IP-Adressen und der anfra­gen­de Provider gehö­ren. Die Serverlogfiles kön­nen zum einen zu Sicherheitszwecken ein­ge­setzt wer­den, z. B. um eine Überlastung der Server zu ver­mei­den (ins­be­son­de­re im Fall von miss­bräuch­li­chen Angriffen, soge­nann­ten DDoS-Attacken), und zum ande­ren, um die Auslastung der Server und ihre Stabilität sicher­zu­stel­len; Rechtsgrundlagen: Berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO). Löschung von Daten: Logfile-Informationen wer­den für die Dauer von maxi­mal 30 Tagen gespei­chert und danach gelöscht oder anony­mi­siert. Daten, deren wei­te­re Aufbewahrung zu Beweiszwecken erfor­der­lich ist, sind bis zur end­gül­ti­gen Klärung des jewei­li­gen Vorfalls von der Löschung ausgenommen.
  • E‑Mail-Versand und ‑Hosting: Die von uns in Anspruch genom­me­nen Webhosting-Leistungen umfas­sen eben­falls den Versand, den Empfang sowie die Speicherung von E‑Mails. Zu die­sen Zwecken wer­den die Adressen der Empfänger sowie Absender als auch wei­te­re Informationen betref­fend den E‑Mailversand (z. B. die betei­lig­ten Provider) sowie die Inhalte der jewei­li­gen E‑Mails ver­ar­bei­tet. Die vor­ge­nann­ten Daten kön­nen fer­ner zu Zwecken der Erkennung von SPAM ver­ar­bei­tet wer­den. Wir bit­ten dar­um, zu beach­ten, dass E‑Mails im Internet grund­sätz­lich nicht ver­schlüs­selt ver­sen­det wer­den. Im Regelfall wer­den E‑Mails zwar auf dem Transportweg ver­schlüs­selt, aber (sofern kein soge­nann­tes Ende-zu-Ende-Verschlüsselungsverfahren ein­ge­setzt wird) nicht auf den Servern, von denen sie abge­sen­det und emp­fan­gen wer­den. Wir kön­nen daher für den Übertragungsweg der E‑Mails zwi­schen dem Absender und dem Empfang auf unse­rem Server kei­ne Verantwortung über­neh­men; Rechtsgrundlagen: Berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO).
  • STRATO: Leistungen auf dem Gebiet der Bereitstellung von infor­ma­ti­ons­tech­ni­scher Infrastruktur und ver­bun­de­nen Dienstleistungen (z. B. Speicherplatz und/oder Rechenkapazitäten); Dienstanbieter: STRATO AG, Pascalstraße 10,10587 Berlin, Deutschland; Rechtsgrundlagen: Berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO); Website: https://www.strato.de; Datenschutzerklärung: https://www.strato.de/datenschutz/. Auftragsverarbeitungsvertrag: Wird vom Dienstanbieter bereitgestellt.
  • WordPress.com: Hosting und Software für die Erstellung, Bereitstellung und den Betrieb von Websites, Blogs und ande­ren Onlineangeboten; Dienstanbieter: Aut O’Mattic A8C Irland Ltd., Grand Canal Dock, 25 Herbert Pl, Dublin, D02 AY86, Irland; Rechtsgrundlagen: Berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO); Website: https://wordpress.com; Datenschutzerklärung: https://automattic.com/de/privacy/; Auftragsverarbeitungsvertrag: https://wordpress.com/support/data-processing-agreements/. Grundlage Drittlandtransfers: Data Privacy Framework (DPF), Standardvertragsklauseln (Werden vom Dienstanbieter bereitgestellt).

Einsatz von Cookies

Unter dem Begriff „Cookies“ wer­den Funktionen, die Informationen auf Endgeräten der Nutzer spei­chern und aus ihnen aus­le­sen, ver­stan­den. Cookies kön­nen fer­ner in Bezug auf unter­schied­li­che Anliegen Einsatz fin­den, etwa zu Zwecken der Funktionsfähigkeit, der Sicherheit und des Komforts von Onlineangeboten sowie der Erstellung von Analysen der Besucherströme. Wir ver­wen­den Cookies gemäß den gesetz­li­chen Vorschriften. Dazu holen wir, wenn erfor­der­lich, vor­ab die Zustimmung der Nutzer ein. Ist eine Zustimmung nicht not­wen­dig, set­zen wir auf unse­re berech­tig­ten Interessen. Dies gilt, wenn das Speichern und Auslesen von Informationen uner­läss­lich ist, um aus­drück­lich ange­for­der­te Inhalte und Funktionen bereit­stel­len zu kön­nen. Dazu zäh­len etwa die Speicherung von Einstellungen sowie die Sicherstellung der Funktionalität und Sicherheit unse­res Onlineangebots. Die Einwilligung kann jeder­zeit wider­ru­fen wer­den. Wir infor­mie­ren klar über deren Umfang und wel­che Cookies genutzt werden.

Hinweise zu daten­schutz­recht­li­chen Rechtsgrundlagen: Ob wir per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten mit­hil­fe von Cookies ver­ar­bei­ten, hängt von einer Einwilligung ab. Liegt eine Einwilligung vor, dient sie als Rechtsgrundlage. Ohne Einwilligung stüt­zen wir uns auf unse­re berech­tig­ten Interessen, die vor­ste­hend in die­sem Abschnitt und im Kontext der jewei­li­gen Dienste und Verfahren erläu­tert sind.

Speicherdauer: Im Hinblick auf die Speicherdauer wer­den die fol­gen­den Arten von Cookies unterschieden:

  • Temporäre Cookies (auch: Session- oder Sitzungscookies): Temporäre Cookies wer­den spä­tes­tens gelöscht, nach­dem ein Nutzer ein Onlineangebot ver­las­sen und sein Endgerät (z. B. Browser oder mobi­le Applikation) geschlos­sen hat.
  • Permanente Cookies: Permanente Cookies blei­ben auch nach dem Schließen des Endgeräts gespei­chert. So kön­nen bei­spiels­wei­se der Log-in-Status gespei­chert und bevor­zug­te Inhalte direkt ange­zeigt wer­den, wenn der Nutzer eine Website erneut besucht. Ebenso kön­nen die mit­hil­fe von Cookies erho­be­nen Nutzerdaten zur Reichweitenmessung Verwendung fin­den. Sofern wir Nutzern kei­ne expli­zi­ten Angaben zur Art und Speicherdauer von Cookies mit­tei­len (z. B. im Rahmen der Einholung der Einwilligung), soll­ten sie davon aus­ge­hen, dass die­se per­ma­nent sind und die Speicherdauer bis zu zwei Jahre betra­gen kann.

Allgemeine Hinweise zum Widerruf und Widerspruch (Opt-out): Nutzer kön­nen die von ihnen abge­ge­be­nen Einwilligungen jeder­zeit wider­ru­fen und zudem einen Widerspruch gegen die Verarbeitung ent­spre­chend den gesetz­li­chen Vorgaben, auch mit­tels der Privatsphäre-Einstellungen ihres Browsers, erklären.

  • Verarbeitete Datenarten: Meta‑, Kommunikations- und Verfahrensdaten (z. B. IP-Adressen, Zeitangaben, Identifikationsnummern, betei­lig­te Personen).
  • Betroffene Personen: Nutzer (z. B. Webseitenbesucher, Nutzer von Onlinediensten).
  • Rechtsgrundlagen: Berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO). Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a) DSGVO).

Weitere Hinweise zu Verarbeitungsprozessen, Verfahren und Diensten:

  • Verarbeitung von Cookie-Daten auf Grundlage einer Einwilligung: Wir set­zen eine Einwilligungs-Management-Lösung ein, bei der die Einwilligung der Nutzer zur Verwendung von Cookies oder zu den im Rahmen der Einwilligungs-Management-Lösung genann­ten Verfahren und Anbietern ein­ge­holt wird. Dieses Verfahren dient der Einholung, Protokollierung, Verwaltung und dem Widerruf von Einwilligungen, ins­be­son­de­re bezo­gen auf den Einsatz von Cookies und ver­gleich­ba­ren Technologien, die zur Speicherung, zum Auslesen und zur Verarbeitung von Informationen auf den Endgeräten der Nutzer ein­ge­setzt wer­den. Im Rahmen die­ses Verfahrens wer­den die Einwilligungen der Nutzer für die Nutzung von Cookies und die damit ver­bun­de­nen Verarbeitungen von Informationen, ein­schließ­lich der im Einwilligungs-Management-Verfahren genann­ten spe­zi­fi­schen Verarbeitungen und Anbieter, ein­ge­holt. Die Nutzer haben zudem die Möglichkeit, ihre Einwilligungen zu ver­wal­ten und zu wider­ru­fen. Die Einwilligungserklärungen wer­den gespei­chert, um eine erneu­te Abfrage zu ver­mei­den und den Nachweis der Einwilligung gemäß der gesetz­li­chen Anforderungen füh­ren zu kön­nen. Die Speicherung erfolgt ser­ver­sei­tig und/oder in einem Cookie (soge­nann­tes Opt-In-Cookie) oder mit­tels ver­gleich­ba­rer Technologien, um die Einwilligung einem spe­zi­fi­schen Nutzer oder des­sen Gerät zuord­nen zu kön­nen. Sofern kei­ne spe­zi­fi­schen Angaben zu den Anbietern von Einwilligungs-Management-Diensten vor­lie­gen, gel­ten fol­gen­de all­ge­mei­ne Hinweise: Die Dauer der Speicherung der Einwilligung beträgt bis zu zwei Jahre. Dabei wird ein pseud­ony­mer Nutzer-Identifikator erstellt, der zusam­men mit dem Zeitpunkt der Einwilligung, den Angaben zum Umfang der Einwilligung (z. B. betref­fen­de Kategorien von Cookies und/oder Diensteanbieter) sowie Informationen über den Browser, das System und das ver­wen­de­te Endgerät gespei­chert wird; Rechtsgrundlagen: Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a) DSGVO).

Änderung und Aktualisierung

Wir bit­ten Sie, sich regel­mä­ßig über den Inhalt unse­rer Datenschutzerklärung zu infor­mie­ren. Wir pas­sen die Datenschutzerklärung an, sobald die Änderungen der von uns durch­ge­führ­ten Datenverarbeitungen dies erfor­der­lich machen. Wir infor­mie­ren Sie, sobald durch die Änderungen eine Mitwirkungshandlung Ihrerseits (z. B. Einwilligung) oder eine sons­ti­ge indi­vi­du­el­le Benachrichtigung erfor­der­lich wird.

Sofern wir in die­ser Datenschutzerklärung Adressen und Kontaktinformationen von Unternehmen und Organisationen ange­ben, bit­ten wir zu beach­ten, dass die Adressen sich über die Zeit ändern kön­nen und bit­ten die Angaben vor Kontaktaufnahme zu prüfen.

Begriffsdefinitionen

In die­sem Abschnitt erhal­ten Sie eine Übersicht über die in die­ser Datenschutzerklärung ver­wen­de­ten Begrifflichkeiten. Soweit die Begrifflichkeiten gesetz­lich defi­niert sind, gel­ten deren gesetz­li­che Definitionen. Die nach­fol­gen­den Erläuterungen sol­len dage­gen vor allem dem Verständnis dienen.

  • Bestandsdaten: Bestandsdaten umfas­sen wesent­li­che Informationen, die für die Identifikation und Verwaltung von Vertragspartnern, Benutzerkonten, Profilen und ähn­li­chen Zuordnungen not­wen­dig sind. Diese Daten kön­nen u.a. per­sön­li­che und demo­gra­fi­sche Angaben wie Namen, Kontaktinformationen (Adressen, Telefonnummern, E‑Mail-Adressen), Geburtsdaten und spe­zi­fi­sche Identifikatoren (Benutzer-IDs) beinhal­ten. Bestandsdaten bil­den die Grundlage für jeg­li­che for­mel­le Interaktion zwi­schen Personen und Diensten, Einrichtungen oder Systemen, indem sie eine ein­deu­ti­ge Zuordnung und Kommunikation ermöglichen.
  • Inhaltsdaten: Inhaltsdaten umfas­sen Informationen, die im Zuge der Erstellung, Bearbeitung und Veröffentlichung von Inhalten aller Art gene­riert wer­den. Diese Kategorie von Daten kann Texte, Bilder, Videos, Audiodateien und ande­re mul­ti­me­dia­le Inhalte ein­schlie­ßen, die auf ver­schie­de­nen Plattformen und Medien ver­öf­fent­licht wer­den. Inhaltsdaten sind nicht nur auf den eigent­li­chen Inhalt beschränkt, son­dern beinhal­ten auch Metadaten, die Informationen über den Inhalt selbst lie­fern, wie Tags, Beschreibungen, Autoreninformationen und Veröffentlichungsdaten
  • Kontaktdaten: Kontaktdaten sind essen­ti­el­le Informationen, die die Kommunikation mit Personen oder Organisationen ermög­li­chen. Sie umfas­sen u.a. Telefonnummern, pos­ta­li­sche Adressen und E‑Mail-Adressen, sowie Kommunikationsmittel wie sozia­le Medien-Handles und Instant-Messaging-Identifikatoren.
  • Meta‑, Kommunikations- und Verfahrensdaten: Meta‑, Kommunikations- und Verfahrensdaten sind Kategorien, die Informationen über die Art und Weise ent­hal­ten, wie Daten ver­ar­bei­tet, über­mit­telt und ver­wal­tet wer­den. Meta-Daten, auch bekannt als Daten über Daten, umfas­sen Informationen, die den Kontext, die Herkunft und die Struktur ande­rer Daten beschrei­ben. Sie kön­nen Angaben zur Dateigröße, dem Erstellungsdatum, dem Autor eines Dokuments und den Änderungshistorien beinhal­ten. Kommunikationsdaten erfas­sen den Austausch von Informationen zwi­schen Nutzern über ver­schie­de­ne Kanäle, wie E‑Mail-Verkehr, Anrufprotokolle, Nachrichten in sozia­len Netzwerken und Chat-Verläufe, inklu­si­ve der betei­lig­ten Personen, Zeitstempel und Übertragungswege. Verfahrensdaten beschrei­ben die Prozesse und Abläufe inner­halb von Systemen oder Organisationen, ein­schließ­lich Workflow-Dokumentationen, Protokolle von Transaktionen und Aktivitäten, sowie Audit-Logs, die zur Nachverfolgung und Überprüfung von Vorgängen ver­wen­det werden.
  • Nutzungsdaten: Nutzungsdaten bezie­hen sich auf Informationen, die erfas­sen, wie Nutzer mit digi­ta­len Produkten, Dienstleistungen oder Plattformen inter­agie­ren. Diese Daten umfas­sen eine brei­te Palette von Informationen, die auf­zei­gen, wie Nutzer Anwendungen nut­zen, wel­che Funktionen sie bevor­zu­gen, wie lan­ge sie auf bestimm­ten Seiten ver­wei­len und über wel­che Pfade sie durch eine Anwendung navi­gie­ren. Nutzungsdaten kön­nen auch die Häufigkeit der Nutzung, Zeitstempel von Aktivitäten, IP-Adressen, Geräteinformationen und Standortdaten ein­schlie­ßen. Sie sind beson­ders wert­voll für die Analyse des Nutzerverhaltens, die Optimierung von Benutzererfahrungen, das Personalisieren von Inhalten und das Verbessern von Produkten oder Dienstleistungen. Darüber hin­aus spie­len Nutzungsdaten eine ent­schei­den­de Rolle beim Erkennen von Trends, Vorlieben und mög­li­chen Problembereichen inner­halb digi­ta­ler Angebote
  • Personenbezogene Daten: „Personenbezogene Daten“ sind alle Informationen, die sich auf eine iden­ti­fi­zier­te oder iden­ti­fi­zier­ba­re natür­li­che Person (im Folgenden „betrof­fe­ne Person“) bezie­hen; als iden­ti­fi­zier­bar wird eine natür­li­che Person ange­se­hen, die direkt oder indi­rekt, ins­be­son­de­re mit­tels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Standortdaten, zu einer Online-Kennung (z. B. Cookie) oder zu einem oder meh­re­ren beson­de­ren Merkmalen iden­ti­fi­ziert wer­den kann, die Ausdruck der phy­si­schen, phy­sio­lo­gi­schen, gene­ti­schen, psy­chi­schen, wirt­schaft­li­chen, kul­tu­rel­len oder sozia­len Identität die­ser natür­li­chen Person sind.
  • Protokolldaten: Protokolldaten sind Informationen über Ereignisse oder Aktivitäten, die in einem System oder Netzwerk pro­to­kol­liert wur­den. Diese Daten ent­hal­ten typi­scher­wei­se Informationen wie Zeitstempel, IP-Adressen, Benutzeraktionen, Fehlermeldungen und ande­re Details über die Nutzung oder den Betrieb eines Systems. Protokolldaten wer­den oft zur Analyse von Systemproblemen, zur Sicherheitsüberwachung oder zur Erstellung von Leistungsberichten verwendet.
  • Verantwortlicher: Als „Verantwortlicher“ wird die natür­li­che oder juris­ti­sche Person, Behörde, Einrichtung oder ande­re Stelle, die allein oder gemein­sam mit ande­ren über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten ent­schei­det, bezeichnet.
  • Verarbeitung: „Verarbeitung“ ist jeder mit oder ohne Hilfe auto­ma­ti­sier­ter Verfahren aus­ge­führ­te Vorgang oder jede sol­che Vorgangsreihe im Zusammenhang mit per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten. Der Begriff reicht weit und umfasst prak­tisch jeden Umgang mit Daten, sei es das Erheben, das Auswerten, das Speichern, das Übermitteln oder das Löschen.
  • Vertragsdaten: Vertragsdaten sind spe­zi­fi­sche Informationen, die sich auf die Formalisierung einer Vereinbarung zwi­schen zwei oder mehr Parteien bezie­hen. Sie doku­men­tie­ren die Bedingungen, unter denen Dienstleistungen oder Produkte bereit­ge­stellt, getauscht oder ver­kauft wer­den. Diese Datenkategorie ist wesent­lich für die Verwaltung und Erfüllung ver­trag­li­cher Verpflichtungen und umfasst sowohl die Identifikation der Vertragsparteien als auch die spe­zi­fi­schen Bedingungen und Konditionen der Vereinbarung. Vertragsdaten kön­nen Start- und Enddaten des Vertrages, die Art der ver­ein­bar­ten Leistungen oder Produkte, Preisvereinbarungen, Zahlungsbedingungen, Kündigungsrechte, Verlängerungsoptionen und spe­zi­el­le Bedingungen oder Klauseln umfas­sen. Sie die­nen als recht­li­che Grundlage für die Beziehung zwi­schen den Parteien und sind ent­schei­dend für die Klärung von Rechten und Pflichten, die Durchsetzung von Ansprüchen und die Lösung von Streitigkeiten.
  • Zahlungsdaten: Zahlungsdaten umfas­sen sämt­li­che Informationen, die zur Abwicklung von Zahlungstransaktionen zwi­schen Käufern und Verkäufern benö­tigt wer­den. Diese Daten sind von ent­schei­den­der Bedeutung für den elek­tro­ni­schen Handel, das Online-Banking und jede ande­re Form der finan­zi­el­len Transaktion. Sie beinhal­ten Details wie Kreditkartennummern, Bankverbindungen, Zahlungsbeträge, Transaktionsdaten, Verifizierungsnummern und Rechnungsinformationen. Zahlungsdaten kön­nen auch Informationen über den Zahlungsstatus, Rückbuchungen, Autorisierungen und Gebühren enthalten.

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